• Heidelberger Institut für Geschichte und Ethik der Medizin sucht und erforscht medizinische Gebrauchsfilme von 1900 bis 1970 – im Auftrag der EU / Erste Funde werden am Mittwoch, 16. Januar, im Heidelberger Karlstorkino gezeigt.
  • Kindesmisshandlungen, Vergewaltigungen, blutige Schlägereien – alles Straftaten, bei denen Rechtsmediziner sorgfältig und schnell Spuren sichern, Verletzungen untersuchen und dokumentieren müssen. Und das nicht nur bei Mord und Totschlag! Am 21. November hat das Klinikum daher die erste Anlaufstelle für Opfer von Gewalttaten im Land im Rechtsmedizinischen Institut eröffnet.
  • Es ist Frankfurts derzeit größtes Verkehrsprojekt, wofür mehrere Tage lang sogar die Schifffahrtsverbindung von Rotterdam ins Schwarze Meer unterbrochen werden muss: Die neue Mainbrücke im Osten der Stadt, unmittelbar neben dem Neubau der EZB, wird Ende August „eingeschwommen“. Die „Osthafenbrücke“ ist der „missing link“ der Verkehrsplanung dort.
  • Vor rund fünfzig Jahren hat Marie Marcks angefangen, Karikaturen zu zeichnen. Brigitte, Titanic, Zeit, Stern haben unzählige ihrer Zeichnungen gedruckt, über dreißig Bücher hat sie selbst gestaltet, in drei Dutzend Ausstellungen weltweit sind ihre Werke gezeigt worden. Anlässlich ihres neunzigsten Geburtstags widmet ihr das Frankfurter Museum für Komische Kunst eine Ausstellung.
  • Im Kontorhaus im Frankfurter Osthafen haben Werbeagenturen und Trickfilmproduktionsgesellschaften ihren Sitz. In den Büros zwischendrin sitzt unscheinbar die Firma, die ihnen den Zugang zum Internet ermöglicht – und den Zugang Deutschlands und Osteuropas gleich mit: die DE-CIX Management GmbH.
  • Die Zukunft ist nicht nur digital, sie ist vor allem auch mobil – und das Handy wird zusehends der wichtigste Begleiter des modernen Menschen. Anfang Februar widmet sich eine Frankfurter Messe der Zukunft des Geldverdienens, Einkaufens und Bezahlens über Smartphone-Apps: die M-Days 2012.