Komische Kunst Archiv
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Erwartet das Unerwartete
Tomi Ungerer hat auch in der Welt der Satire deutliche Spuren hinterlassen. Zu seinem 80. Geburtstag zeigt das „Caricatura Museum Frankfurt“ seine komischen und satirischen Zeichnungen.
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„Vive Reiser“
Am 13. April würde der französische Satiriker und Zeichner Jean-Marc Reiser seinen siebzigsten Geburtstag feiern. Das Frankfurter Karikaturenmuseum widmet ihm die erste große Schau seiner Werke weltweit.
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Die Hauptstadt der Satire
Frankfurt ist die Hauptstadt der Satire. Zumindest der deutschsprachigen. In Deutschland. Also, jedenfalls: Nur in Frankfurt gibt es eine Satirezeitschrift, die Titanic heißt. Und nur in Frankfurt gibt es ein Museum für Komische Kunst im Leinwandhaus. Zudem kommt natürlich die „Neue Frankfurter Schule“ aus Frankfurt. Die eigentliche Treibfeder für Frankfurts Weg in die Lustigkeit. Und der Grund, warum Frankfurt die höchste Satirikerdichte bundesweit vorzeigen kann.
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“Sossenheim ist überall”
Frankfurter Museum für Komische Kunst zeigt Werke von Chlodwig Poth
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Der Abstoßungsphilosoph aus der Sophienstraße
Weil Mathematik unerbittlich ist, feiert die Zeitschrift “Titanic” ihren 30. Geburtstag am 3.10. im Museum für Komische Kunst – drei mal zehn ist schließlich dreißig. Zufällig ist auch Tag der Einheit; ein programmatischer Tag für das Heft, tritt es doch unbeugsam für die Wiedererrichtung der “Mauer” ein. Publizistischer Vorkämpfer ist der gerade einmal 28 Jahre junge Leonhard Fischer.
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„Hurra, die Krise ist vorbei“
Sie gelten als die derzeitigen “Könige der Karikaturisten-Gilde”: Heribert Lenz und Achim Greser, die Chef-Zeichner der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das Frankfurter Karikaturenmuseum stellt ab Ende Januar ihre aktuellen Ein-Bild-Geschichten aus – und arbeitet damit ganz nebenbei am Ende der Wirtschaftskrise…








