Frankfurt Archiv
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“Witz: komm raus”
Ich muss ja nicht jeden Content selber herstellen, oder? Kann ja auch mal die beiden Titanic-Herausgeber Oliver Maria Schmitt und Achim Frenz gemeinsam auf die Suche nach dem Witz schicken lassen – im Video-Podcast meines Amts.
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Die Hauptstadt der Satire
Frankfurt ist die Hauptstadt der Satire. Zumindest der deutschsprachigen. In Deutschland. Also, jedenfalls: Nur in Frankfurt gibt es eine Satirezeitschrift, die Titanic heißt. Und nur in Frankfurt gibt es ein Museum für Komische Kunst im Leinwandhaus. Zudem kommt natürlich die „Neue Frankfurter Schule“ aus Frankfurt. Die eigentliche Treibfeder für Frankfurts Weg in die Lustigkeit. Und der Grund, warum Frankfurt die höchste Satirikerdichte bundesweit vorzeigen kann.
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Erbarmen, die Hessen babbeln
Frankfurt ist Kommunikation. Ohne Gespräche, ohne Informationsaustausch ist diese Stadt kaum vorstellbar. Man könnte einen ganz großen Bogen spannen und diese Frankfurter Kultur des Miteinander Redens, Netzwerkens und (Ver-)Handelns über die Jahrhunderte verfolgen: Begonnen in der mittelalterlichen Kaufmanns- und Messestadt …
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Die 115 ist immer zuständig
Ob BAFöG vom Bund, Krankengeld vom Land oder eine Parkerlaubnis von der Stadt – der direkte Draht durch den Behördendschungel ist die neue dreistellige Telefonnummer “115″.
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“Sossenheim ist überall”
Frankfurter Museum für Komische Kunst zeigt Werke von Chlodwig Poth
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The Philosopher from Sophienstrasse
The editor-in-chief of the satirical magazine Titanic is one of the youngest in the country
Last year the magazine Titanic celebrated its thirtieth anniversary. At the journalistic forefront of the satirical magazine from Frankfurt is 28-year-old Leonard Fischer. Every month, Fischer issues 100,000 copies; the subscriber numbers are well above those of the founder years, although it’s a long time since Titanic was available at all newspaper stands.









