Ich bin keine Zielgruppe!
Okt05

Ich bin keine Zielgruppe!

Es ist zwar schon alles gesagt worden, aber noch nicht von jedem. Deswegen sage ich es auch nochmal: Ich bin keine Zielgruppe. Und ich bin auch nicht Teil irgendeiner dieser Cluster. Punkt.

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Der böse Vergleich
Sep30

Der böse Vergleich

Heute hat er sich wieder in die Öffentlichkeit geschlichen. Der böse Vergleich. Heute geht es nicht um Nazi-Vergleiche, heute geht es um einen Ulbricht-Vergleich. Die SPD hat ein Plakat gestalten lassen, auf dem Angela Merkel sagt, niemand habe die Absicht… Natürlich: Empörung! Angela Merkel werde mit Walter Ulbricht verglichen! Skandal! Ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die unter der DDR-Diktatur gelitten haben. Wirklich?

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Als Hinz und Kunz den Römer verkauften
Jan13

Als Hinz und Kunz den Römer verkauften

Wie war das damals, an diesem Mittwoch, 11. März 1405? Wie kam es zu dem Kaufvertrag? Und hatte die Messestadt schon ein Rathaus, bevor Frankfurts Schultheiß sein Siegel unter den Kaufvertrag setzte?

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Timing
Dez04

Timing

Manchmal ist Timing alles. Nicht das eigene Timing unbedingt – es reicht, wenn sich andere Gedanken um ein gutes Timing machen. Ein Twitterer namens @zielpublikum ist so einer. Sendet er doch just in dem Moment einen Tweet an die Stadt Frankfurt, als ich gerade anfangen will, städtischen Öffentlichkeitsarbeitern das „Phänomen“ Twitter erklären zu wollen. Baa-zing knallt @zielpublikum einen Tweet auf unsere Timeline,...

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Die heiße Luft der "Gesamtstrategie"

Alles ist Strategie. Ob ich etwas sage oder lieber den Mund halte: eine strategische Entscheidung des Augenblicks. Ob ich mein Essen nach Rezept koche oder einfach in den Topf werfe, was mir gerade schmackhaft erscheint – Strategie. Ob ich als Fußballer einen genialen Pass schlage oder mit der Picke auf die Kugel draufbolze: irgendeine Strategie wird sich finden lassen, die mein fußballtechnisches Spezialverhalten erklärt. Ob...

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Die Einzelpersonen
Okt05

Die Einzelpersonen

Es ist endlich mal Zeit für eine kleine Reihe Aufklärung. Aufklärung über die Art, wie Verwaltungen denken. Und warum sie schreiben, wie sie denken. Ich fange mal mit der kleinsten Verwaltungseinheit an, die es gibt: die Person.

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Grenzstreitigkeiten ade
Aug06

Grenzstreitigkeiten ade

Wo Stadtteile – etwa Dornbusch – anfangen und enden zeigen Stadtteilkarten auf www.frankfurt.de (pia) Es ist eine alte Diskussion und eine hitzige dazu: Wo hört das Nordend auf und fängt Bornheim an? Wo genau endet Bockenheim, und was gehört alles nicht zu Niederrad? Wer diese Fragen exakt beantworten will, musste bisher eine relativ teure Stadtkarte kaufen, sie geschickt auffalten und die Grenzlinien mit Adlerblick...

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Konvolution o muerte!

In Frankfurts Kulturszene herrscht derzeit Konvolution! So erhält das Städel dankenswerterweise „ein Konvolut an Meisterwerken aus der renommierten Fotografiesammlung der DZ BANK“. Das Museum für Angewandte Kunst zeigt „ein umfangreiches Konvolut aus der Sammlung des Staatlichen Keramikmuseums Schloss Kuskowo in Moskau“, und das MMK hat „ein Konvolut von 80 Arbeiten von Miroslav Tichý“ erworben....

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Gräzise präzisiert.

Meine lieben Kollegen wieder: individualistisch und normophob. Mit einheitlicher Rechtschreibung haben sie wenig am Hut, schreiben, wie es ihnen gerade so gefällt. Das tue ich auch. Aber ich schäme mich wenigstens dafür. Konkret ging es heute um die neue Goethepreisträgerin (Glückwunsch, Frau Bausch). Choreografin. Mit F. Wie in Graf. Also, von edler Herkunft. dpa hingegen hat’s graecisiert und die Gräphin zur Schreiberin...

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Warum ich die FR so mag…
Feb19

Warum ich die FR so mag…

… zeigt dieses Titelbild. Alles gesagt, was es zu sagen gibt. G-E-N-I-A-L…!!!

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