Dem Apfel eine Schau
Mrz08

Dem Apfel eine Schau

Die Lifestyle-Produkte der Firma Apple aus Kalifornien sind Kult. Um Macht Mythos und Magie der Marke geht es in einer Schau des Frankfurter Museums für Angewandte Kunst. Ab 10. März widmet sie sich jenen Gerätschaften der Firma, die in ihrer technischen Funktionalität und attraktiven Gestaltung Vorbilder für ganze Gattungen elektronischer Endgeräte wurden.

Mehr
„Vive Reiser“
Feb07

„Vive Reiser“

Am 13. April würde der französische Satiriker und Zeichner Jean-Marc Reiser seinen siebzigsten Geburtstag feiern. Das Frankfurter Karikaturenmuseum widmet dem vor knapp dreißig Jahren gestorbenen Künstler die erste große Schau seiner – in Deutschland einst sehr umstrittenen – Werke weltweit. Die Feministin Alice Schwarzer, Reisers Freundin aus Pariser Zeiten, eröffnet sie.

Mehr
Der Diesel mit Turbolader
Jan17

Der Diesel mit Turbolader

Im Keller der Alten Messwarte der alten Hoechst AG steht der schnellste Computer Hessens. Der Hochleistungsrechner ist aus günstigen Komponenten aus Bau- und Elektromärkten zusammengebaut. Durch das Knowhow seiner Frankfurter Erbauer hat er es in die Top-Ten der energiesparendsten Großcomputer weltweit geschafft.

Mehr
6000 Mal hat es schon geklingelt
Nov09

6000 Mal hat es schon geklingelt

Das Kinder- und Jugendschutztelefon des Jugend- und Sozialamtes ist in Hessen ein bislang einzigartiges Projekt. Es ist mehr als ein „Sorgentelefon“, denn die Mitarbeiter können sofort handeln, wenn etwa das Kindeswohl gefährdet ist. Nicht nur Jugendliche, sondern vor allem Eltern, aber auch Ärzte, Hebammen oder Nachbarn nutzen die kostenlose Nummer.

Mehr
Die Hauptstadt der Satire
Sep28

Die Hauptstadt der Satire

Frankfurt ist die Hauptstadt der Satire. Zumindest der deutschsprachigen. In Deutschland. Also, jedenfalls: Nur in Frankfurt gibt es eine Satirezeitschrift, die Titanic heißt. Und nur in Frankfurt gibt es ein Museum für Komische Kunst im Leinwandhaus. Zudem kommt natürlich die „Neue Frankfurter Schule“ aus Frankfurt. Die eigentliche Treibfeder für Frankfurts Weg in die Lustigkeit. Und der Grund, warum Frankfurt die höchste Satirikerdichte bundesweit vorzeigen kann.

Mehr
Vermessung – Geodaten – Bodenordnung – Immobilienwerte
Sep23

Vermessung – Geodaten – Bodenordnung – Immobilienwerte

Rainer Müller-Jökel ist Leiter der größten kommunalen Vermessungsstelle Hessens – einem Amt, für das die klassische Vermessung draußen im Feld nur einen Teilbereich darstellt.

Mehr
Designer des Wandels
Jul29

Designer des Wandels

Gezielt einkaufen, um klimafreundliche Geschäfte zu unterstützen: Diesen Trend fördert die Frankfurter Firma „KarmaKonsum“. Mit ihrer Teilnahme an der internationalen „CarrotMob-Bewegung“ mobilisiert sie eine großstädtische Kundschaft, die nachhaltig und gesund leben möchte – und dafür auch gerne ein paar Euro mehr ausgibt.

Mehr
Die 115 ist immer zuständig
Apr14

Die 115 ist immer zuständig

Ob BAFöG vom Bund, Krankengeld vom Land oder eine Parkerlaubnis von der Stadt – der direkte Draht durch den Behördendschungel ist die neue dreistellige Telefonnummer „115“. Frankfurt hat dazu ein Servicecenter aufgebaut, das das modernste im Lande ist – und die lieben Nachbarn aus Offenbach gleich mitversorgt.

Mehr
“Sossenheim ist überall”
Feb02

“Sossenheim ist überall”

Vor zwanzig Jahren begann der Zeichner und Texter Chlodwig Poth in der Satirezeitschrift „Titanic“ sein Haupt- und Spätwerk „Last Exit Sossenheim“ zu veröffentlichen. Das Frankfurter Museum für Komische Kunst zeigt nun ausgewählte Werke des Querdenkers, der mit Hans Traxler die „Titanic“ und ihre Vorgängerin „Pardon“ gegründet hat. Anlass: der achtzigste Geburtstag des „Karl Marx aus Sossenheim“.

Mehr
Der Abstoßungsphilosoph aus der Sophienstraße
Okt05

Der Abstoßungsphilosoph aus der Sophienstraße

Weil Mathematik unerbittlich ist, feiert die Zeitschrift „Titanic“ ihren 30. Geburtstag am 3.10. im Museum für Komische Kunst – drei mal zehn ist schließlich dreißig. Zufällig ist auch Tag der Einheit; ein programmatischer Tag für das Heft, tritt es doch unbeugsam für die Wiedererrichtung der „Mauer“ ein. Publizistischer Vorkämpfer ist der gerade einmal 28 Jahre junge Leonhard Fischer.

Mehr